Nachwuchs-Nationalspieler wechselt zum TuS Bersenbrück
Der TuS Bersenbrück bastelt am Kader für die nächste Saison: Mit Eduard Cotor ist die erste Verstärkung für die Innenverteidigung nun offiziell. Der 19-jährige Junioren-Nationalspieler Rumäniens stellt sich künftig gegnerischen Angriffen im Hasestadion im Culimeta-Sportpark in den Weg.
Leistungsnachweise auf Oberliga- und internationalem Niveau
Mit einer Körpergröße von 1,93 m ist Eduard "Edy" Cotor eine echte Erscheinung. Doch nicht nur körperlich überzeugt der talentierte Abwehrmann: Im Testspiel mit dem JLZ Emsland gegen den TuS Bersenbrück stellte Edy eine bemerkenswerte Passqualität unter Gegnerdruck zur Schau und strahlt trotz seiner jungen Jahre eine enorme Ruhe aus.
Meisterte die Feuertaufe gegen sein zukünftiges Team: Eduard Cotor. Foto: Lukas Dresmann
Darüber hinaus blickt der gut ausgebildete Verteidiger aus dem NLZ des SV Meppen bereits auf eine beachtliche internationale Juniorenkarriere zurück. Cotor spielt für den Nachwuchs Rumäniens, verbucht bereits 19 Länderspiele und möchte sich mit Rumäniens U19 für die diesjährige Europameisterschaft in Wales qualifizieren. Nun steht fest: Der erste Schritt in den Herrenbereich erfolgt beim TuS Bersenbrück, wo er die Rückennummer 4 übernehmen wird.
Wir freuen uns, dass wir Edy als regionales Talent für uns gewinnen konnten, um mit ihm gemeinsam die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen.
Regional in jeder Hinsicht
Dass der Neuzugang aus dem JLZ Emsland nicht nur sportlich optimal in die Transferstrategie des TuS Bersenbrück passt, beweist die Edys aktuelle Lebensgestaltung: In Osnabrück durchläuft der Innenverteidiger derzeit eine Ausbildung zum Physiotherapeuten, außerdem wohnt Edy in der Samtgemeinde Bersenbrück. Vor seiner Station in Meppen wurde er zudem auch beim VfL Osnabrück ausgebildet. Ein regionales Talent im wahrsten Sinne des Wortes also.
Der TuS Bersenbrück wünscht seinem neuen Innenverteidiger einen sportlich erfolgreichen und verletzungsfreien weiteren Saisonverlauf und freut sich am Sommer auf die ersten Auftritte im roten Trikot.
Foto: Lukas Dresmann
