Mit Schwung in die Waldsportstätten zum BSV Rehden
Sechs Tore, fünf Torschützen, ein gewonnenes Halbfinale. Reicht das, um auch in der Oberliga in die Siegerspur zu finden? Jedes bisschen Selbstbewusstsein zählt für eine optimale Vorbereitung auf das Pokalfinale. Der nächste Prüfstein steht in den Waldsportstätten des BSV "Schwarz-Weiß" Rehden.
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Ähnliche Situation, historisch enge Duelle
Im Kreis Diepholz läuft es aktuell nicht wirklich rund: Der BSV Rehden hat seine letzten vier Spiele verloren und musste ins den jüngsten Duellen gegen direkte Konkurrenten (Atlas Delmenhorst, VfV Hildesheim, SV Meppen II, SC Spelle-Venhaus) den Kürzeren ziehen. Ähnlich klingt eigentlich das Geschehen rund um den TuS Bersenbrück, der ausgenommen des jüngsten Erfolgs im Niedersachsenpokal aktuell nicht wirklich viel zu bejubeln hat.
Außerdem sind beide Mannschaften vor allem aufgrund ihrer Offensivkraft gefürchtet. Der BSV Rehden weiß mit Noah Wallenßus den treffsichersten Torjäger der Oberliga Niedersachsen in seinen Reihen, in Bersenbrück sind die Scorerpunkte der drittstärksten Oberliga-Offensive auf gleich mehrere Schultern verteilt.
In der Vergangenheit verhießen diese Gemeinsamkeiten stets umkämpfte Duelle. In der Relegations-Saison 2023/2024 scheiterte die damalige Langemeyer-Elf in einem rasanten Flutlichtspiel mit 1:3 in den Waldsportstätten. Seitdem gewannen TuS und BSV jeweils ein direktes Duell mit 2:1, zwei weitere endeten 1:1-Unentschieden.
Diese Voraussetzungen lassen einen Flutlicht-Freitagabend auf Augenhöhe vermuten. Die verhältnismäßig kurze Auswärtsfahrt könnte aber genau deshalb positiv verlaufen, weil das Oberligateam eben im Gegensatz zum BSV Rehden noch vor ein paar Tagen endlich wieder jubeln durfte. Haben die Jungs von Andy Steinmann nun Blut geleckt? Falls ja, könnte es in der Tabelle wieder etwas bergauf gehen.
