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1. Herren
Samstag, 28.02.2026 17:43 Uhr | Johannes Hedemann

Direkte Chance zur Kurskorrektur auf Kunstrasen

Das enorme Momentum von vor dem Jahreswechsel hat das Oberligateam zum Restart etwas ins Stolpern gebracht: Noch sitzen die Abläufe nicht so, wie sie es während der famosen Serie der letzten Monate saßen. Das ist aber kein Grund, den Blick nicht voller Vorfreude auf das nächste Heimspiel zu setzen, denn mit dem MTV Wolfenbüttel erwarten wir einen Gegner, gegen den wir bereits zwei Spiele in dieser Saison gewonnen haben.




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Ein strauchelnder Gegner – Gefahr oder Chance?

Fünf ganze Monate konnte der Männerturnverein Wolfenbüttel keinen Sieg mehr in der Oberliga feiern. Ende September gelang noch ein knappes 3:2 gegen den SV Meppen II, seitdem verlor man mit Ausnahme eines 1:1 gegen den Lüneburger SK Hansa jedes Pflichtspiel. Wichtig zu erwähnen ist aber, dass das Team aus dem Osten des Bundeslandes keineswegs aus den Stadien geschossen wurde: Knappe Niederlagen gegen Wilhelshaven, Hildesheim, Heeslingen und Spelle zeugen davon, dass der Aufsteiger häufig auf Augenhöhe agiert.

Welche Schlüsse sind also zu ziehen für das Aufeinandertreffen am Sonntag um 15:00 Uhr im Hemkestadion? Gibt ein Team den Aufbaugegner für das andere? Beide könnten den Turnaround sicher gut gebrauchen, war die Performance des TuS Bersenbrück zum Restart gegen Eintracht Braunschweig U23 nur in Phasen auf dem Level, das die Oberliga bereits von den Bersenbrückern zu spüren bekam. Ein schneller Kurswechsel durch einen Heimsieg würde die Aussicht auf den hochinteressanten Frühling (Pokal-Halbfinale und Aufstiegskampf) deutlich verbessern. Die dafür nötige Qualität hat die Mannschaft gewiss, gewarnt vor der bekannten Stärke des MTV Wolfenbüttel dürften aber auch alle sein, starteten die Aufsteiger doch so stark in die Saison.

Des weiteren bietet sich zum Anpfiff im Hemkestadion dem TuS-Kader die große Chance, seine Qualität in der Breite zu zeigen. Das liegt vor allem daran, dass gleich drei Spieler mit Gelb- oder Gelb-Rot-Sperren nicht zur Verfügung stehen – Markus Lührmann, Fyn Ebeling und Connor Rohra dürfen nur zuschauen. Eine Energieleistung wird ohnehin nötig sein, von den Rängen wie auf dem Platz. Denn, auch das steht außer Frage, unsere Erfolge wollen wir gemeinsam feiern, und damit wir das im Frühsommer dürfen, müssen wir auch gemeinsam durch Täler schreiten. Auf geht's!




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