Alle guten Siege sind drei?
Nach zwei guten und endlich auch erfolgreichen Spielen wartet eine interessante Aufgabe auf das Oberligateam. Zum Abschluss der englischen Woche treffen die Bersenbrücker Jungs auf den punktgleichen SC Hemmingen-Westerfeld.
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Zwei Teams mit mehreren Gesichtern
Ebenso wie der TuS Bersenbrück steht der SC Hemmingen-Westerfeld aktuell bei sieben Punkten mit zwei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Im Niedersachsenpokal zogen die Hannoveraner zudem gegen den Lüneburger SK Hansa im Elfmeterschießen den Kürzeren.
Gegen die jeweiligen Zweitvertretungen des SV Meppen und der SV Drochtersen/Assel gelangen den Aufsteigern zuletzt zwei knappe Siege, die Niederlagen kamen aus Spielen gegen den Heeslinger SC, der U23 von Eintracht Braunschweig und dem VfV Borussia 06 Hildesheim. Allein gegen den FC Verden 04 stand ein 2:2-Unentschieden auf der Anzeigetafel.
Dass der kommende Gegner auf ähnlichen Niveau agiert, wie es die Bersenbrücker Jungs bisher taten, lässt sich neben den sieben Punkten auch daran erkennen, dass der TuS Bersenbrück ebenfalls gegen Heeslingen und Braunschweig unterlag, gegen Meppen II aber gewann. In Sachen Momentum dürfte das Oberligateam allerdings einen leichten Vorsprung haben, da Hemmingen-Westerfeld beim jüngsten 0:3 gegen Hildesheim keine gute Figure machte.
Den größten Einfluss darauf, ob der SC Hemmingen-Westerfeld sein Heimspiel gegen den TuS Bersenbrück gewinnen kann, hat sicherlich Luc-Elias Fender. Der Stürmer kam im Sommer vom Hannoverschen SC nach Hemmingen und traf bisher fünf Mal in sechs Spielen, hinzu kommt ein weiteres Tor im Pokal. Für Hanjo Vocks und seine Truppe ist also Vorsicht geboten: Gelingt es der zuletzt verbesserten Bersenbrücker Defensive, erneut eine stabile Leistung abzurufen, dann stehen die Chancen gut für eine perfekte englische Woche.
